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Mitmachen & Zuhören
Egal, ob Sie an Weiterbildung und Diskussion interessiert, musikbegeistert sind oder grade die besonderen Gottesdienste wahrnehmen...


Tauferinnerungsgottesdienst an Christi Himmelfahrt

Ein Familiengottesdienst wird am Donnerstag, 17. Mai, in der Christuskirche gefeiert.
Besonders eingeladen sind Familien, deren Kinder in den letzten Jahren getauft wurden.
Beginn ist um 10:00 Uhr.




Open-Air auf der Kirchenwiese
Am Sonntag den 20. Mai wird der Gottesdienst bei gutem Wetter auf der Wiese vor der Christuskirche gefeiert!
Beginn ist um 10:00 Uhr




Ökumenische Vesper in St. Michael
Am Pfingstmontag, 28. Mai, wird in St. Michael eine ökumenische Vesper gefeiert.
Der Gottesdienst wird von den Chören der Christuskirche und von St. Michael gestaltet.
Die liturgische Leitung haben Pfarrer Peter Stelten und Pfarrer Frank Picht.
Beginn ist um 18:00 Uhr.





.“Sinne-Dome”: Kino zum Nachdenken
In der Reihe „Sinne-Dome“ sind am letzten Donnerstag des Monats im Evangelischen Gemeindehaus bekannte oder auch unbekannte Filme zu sehen, die zu Nachdenken und Nachgespräch anregen.
Beginn jeweils um 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Reihe Sinne-Dome wird gemeinsam mit der Buchhandlung Seitenweise veranstaltet.
31. Mai: "Das Leben ist schön"
1938 zieht der unbekümmerte, lebensfrohe Tolpatsch Guido Orefice (Roberto Benigni) vom Land in die Stadt und träumt von einer eigenen Buchhandlung in Arezzo. Zunächst verdient er seinen Lebensunterhalt als Kellner. In einer Schule, wo man ihn mit dem Schulinspektor verwechselt, veralbert er die neuen Rassengesetze. Guido verliebt sich in die aus einer besseren Familie stammende Lehrerin Dora (Nicoletta Braschi) und gewinnt sie für sich, obwohl sie mit einem einflussreichen Mussolini-Sympathisanten verlobt ist. Guido und Dora heiraten und zeugen einen Sohn: Giosué. Auch der Traum von einer Buchhandlung geht in Erfüllung.

Im Herbst 1943 zerstören die in Italien einmarschierten Deutschen das Familienglück. Guido hat jüdische Vorfahren. Als er und sein fünfjähriger Sohn (Giorgio Cantarini) in ein KZ gebracht werden, schließt sich auch Dora ungeachtet ihrer italienischen Herkunft dem Transport an. Um Giosué vor der drohenden Vernichtung zu schützen und ihm den Schrecken zu ersparen, tut Guido so, als handele es sich um ein wochenlanges Spiel auf einem riesigen Abenteuerspielplatz. 





nach der Sommerpause: Achtung Vorurteile!

Am Donnerstag, den 27. September, ab 19:30 Uhr “Fasten auf Italienisch” im Evangelischen Gemeindehaus an der Ostpreußenallee zu sehen:
Dinos Leben scheint perfekt: Traumfrau, Traumjob, alle lieben den lebenslustigen Italiener. Einziger Haken: Er ist eigentlich gar keiner. Dino heißt in Wirklichkeit Mourad Ben Saoud. Weder sein Chef noch seine Freundin Hélène ahnen etwas von seinem Doppelleben. Seiner arabischen Familie in Marseille gaukelt Dino wiederum vor, in Italien Karriere zu machen.
Als sein erkrankter Vater ihn bittet, den Ramadan an seiner Stelle zu begehen, beginnt die Fassade zu bröckeln. Für Mourad, den Araber, ist Fasten kein Problem. Für Dino, den Italiener, aber sehr wohl…

25. Oktober: Polnische Ostern
Das Schicksal meint es mit dem alleinstehenden Bäckermeister Grabosch (Henry Hübchen) nicht gerade gut. Denn nach dem tragischen Unfalltod der Tochter soll nun auch noch sein einziges Enkelkind bei dessen polnischem Vater aufwachsen. Grabosch aber hat einen Plan: Er wird Mathildas neue Familie an Ostern in Polen besuchen und alles unternehmen, dass man ihr das Sorgerecht wieder entzieht. Doch je länger sich der alte Mann dort aufhält, desto klarer wird ihm, dass sämtliche Vorurteile, die er bisher gegen die Polen gehegt hatte, haltlos sind.

29. November: Die Band von Nebenan
Ein kleines Polizeiorchester aus Alexandria strandet in der israelischen Provinz. Unter der Leitung von Oberst Tewfik Zacharya soll das Orchester bei der Einweihung eines arabischen Kulturzentrums spielen. Aber durch ein sprachliches Missverständnis landen sie im falschen Ort – einem kleinen verlorenen Nest mitten in der Wüste, in dem es laut Auskunft der Restaurant-Besitzerin Dina gar keine Kultur gibt: weder israelische, noch arabische. Der richtige Bus wird erst am nächsten Tag fahren und ohne israelisches Geld sind die Musiker vollständig auf die Hilfe und das Verständnis der örtlichen Bevölkerung angewiesen. Allmählich und sehr behutsam kommen sich die beiden Gruppen näher.

Nur in gebrochenem Englisch können sich die ägyptischen Musiker und die Israelis miteinander verständigen. Zunächst mutet es etwas surreal an, wenn die Musiker in ihren blauen Polizeiuniformen verlassen in der Wüste stehen. Doch nach und nach entfaltet sich eine Geschichte voller leiser, anrührender Melancholie und mit viel Gespür für die einzelnen Charaktere und deren Lebenswege und Schicksale. In einfühlsame, ruhige Bilder gefasst zeigt Kolirins Tragikomödie viel von der Mentalität der arabischen Welt und des Nahen Ostens. Die große Politik scheint auf einmal ganz weit zu sein, vom Hass der beiden Völker ist nichts zu spüren. So macht Die Band von nebenan zumindest Hoffnung auf Verständigung, wenn nicht gar Frieden. Denn ob arabische oder israelische Kultur – die Sorgen und Nöte der Menschen sind überall gleich.

Es empfiehlt sich, den Film im Original mit Untertiteln anzuschauen, denn in der deutschen Synchronfasssung bleibt nichts von den Verständigungs-schwierigkeiten übrig und auch das Gefühl für die Welt des Nahen Ostens geht größtenteils verloren.

 

Reihe 8: Konzerte in der Christuskirche

Freitag, 8. Juni 2012, 19:30 Uhr

Brahms: Sonaten für Violoncello und Klavier

Joachim Schiefer (Violoncello) ▪ Peter Bortfeldt (Klavier)



Sonntag, 8. Juli 2012, 19:30 Uhr

Ein Fest für den kleinen Bruder“
Ein Abend zum 275. Geburtstag von Michael Haydn mit kulinarischen Pausen

Musik der Brüder Haydn, von Freunden, Kollegen und Schülern in vielfältigen Besetzungen, unter anderem:

Michael Haydn: Hymnus „Ab ortus solis“; Flötensonate ▪ Joseph Haydn: sog. „Kleine Orgelsolo-Messe“ ▪ Wolfgang Amadé Mozart: Te Deum KV 141 ▪ Anton Diabelli: Kindersymphonie nach op. 33 ▪ Carl Maria von Weber: Divertimento für Gitarre und Klavier ▪ Joseph Woelfl: Sonate für Klavier vierhändig und Flöte

Dormagener Kantorei ▪ Instrumentalisten ▪ Solisten: Stefan Oechsle (Traversflöte) ▪ Thomas Bocklenberg (Gitarre) ▪ Bettina Ecken, Klaus Bona (Violine) ▪ Christoph Barth (Trompete) ▪ Christian Stähr (Leitung)


Der Eintritt ist frei. Spenden im Rahmen der Möglichkeiten sind willkommen, um den Bestand der Reihe zu sichern.

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